Fotografieren mit dem Smartphone

Wir tragen hier unserer Erfahrungen zusammen oder zitieren auch etwas, was wir gelesen haben.

David Ulrich etwa, der Autor von Zen – der Weg des Fotografen empfiehlt einmal wöchentlich die Fotos vom Smartphone auf den Rechner zu kopieren. Nicht nur, um sie zu sichern, sondern auch um wirklich zu betrachten, was du aufgenommen hast. Ich möchte dem noch hinzufügen: druck die Fotos auch mal aus, damit du die Qualität siehst. (z.B. bei Saal Digital) Wenn du dann mehrfach bemerkst, dass der falsche Teil im Bild scharf ist, interessiert es dich sicher zu lernen, wie du den Fokus setzt.
Erste Hinweise:
Stelle dein Smartphone auf Flugmodus, wenn du es als Kamera nutzt. So vermeidest du Ablenkung.
Halte die Linse sauber.
Nutze die höchste Auflösung zur Aufnahme der Fotos.
Entdecke verschiedene Möglichkeiten auszulösen (Lautstärketasten…)
Und übe dein Smartphone wirklich ruhig und stabil zu halten, wenn du auslöst. Besonders bei schlechten Lichtverhältnissen ist das wichtig, um nicht zu verwackeln.
Zoome nicht, schneide lieber später.
Prüfe ob dein Aufnahmemodus automatisch Filter verwendet, die etwas das Bild farbig anders tönen oder unwirklich erscheinen lassen. Wenn du die Bilder später drucken möchtest, rächt sich die Verwendung eines Filters vielleicht. Probiere es aus!
Stell den Blitz aus und arbeite mit natürlichen Licht.
Achte auf Licht und Schatten. Wie schnell ist es passiert, dass man selbst einen Schatten wirft 🙂 oder aber im Gesicht der Person, die du portraitierst Schatten störend sind.
Du kannst die Foto-App des Smartphones nutzen und darin auch bereits den Fokuspunkt setzen oder eine Belichtungskorrektur setzen, später beschneiden, drehen usw. Oder du nutzt eine spezielle App in der du Blende, Zeit, ISO wählen kannst. wir haben z.B. Obscura ausprobiert.

Interessiert es dich mit dem Smartphone sorgfältiger zu fotografieren? Welche Fragen hast du?

 

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