Das gute Auge öffnen

3-tägiger Workshop mit Hiltrud Enders

Das gute Auge öffnen

Dieser Workshop wird in deutsch und english unterrichtet.

Der Workshop ‚Das gute Auge öffnen‘ ist eine Einführung in das Vergnügen direkten Sehens und in Fotografie, die auf Wahrnehmung basiert.

Wir lernen Auge und Geist zu synchronisieren, wodurch unser Sehgewohnheiten sich ändern. Sehen und unmittelbar benennen, was wir sehen, kann sich auflösen in Momente staunender, frischer Wahrnehmung. Durch visuelle Übungen und Foto-Aufgaben entwickeln wir Vertrauen in unsere Fähigkeit, direkt Kontakt zu machen mit dem, was wir sehen. Wir verweilen mit unserer Wahrnehmung, verstehen ihre Qualität und drücken diese Erfahrung präzise mit der Kamera aus.

Wir alle haben das Talent, diese wachen Momente zu erfahren. Direkte visuelle Wahrnehmung ist frisch, lebendig und im Augenblick.

Der Workshop beginnt am 1. Abend um 19.30 Uhr mit Vortrag und Diashow. Tag 1 bis 3 von ca. 9 bis 17 Uhr visuelle Übungen, Foto-Aufgaben und Besprechungen.

Für alle, die mehr erfahren möchten über den Prozess der Wahrnehmung. Der Kurs eignet sich für Anfänger und Anfängerinnen und für fortgeschrittene Fotografen und Fotografinnen.

Kennst Du deine Kamera gut, so kannst du dich während des Workshops ganz aufs Sehen konzentrieren. Du kannst mit einer einfachen digitale Kamera teilnehmen oder mit einer Profiausrüstung. Ein Laptop ist hilfreich, um die Bilder auszuwählen. Einige Teilnehmer_innen leihen sich einen Laptop aus für den Workshop. Dann bitte den Im- und Export von Bildern auf den Laptop klären.

Ab 5 Personen findet der Workshop statt.

Orte: Alt-Pempelfort 2, 40211 Düsseldorf

Frühbucher bei Anmeldung und Bezahlung bis zum 30. April
Preis: 375 € | 300 € unter 26 Jahre (Code UNTER26) | 275 € Wiederholung des Workshops (Code WIEDERHOLUNG)
Ab dem 1. Mai
Preis: 425 € | 350 € unter 26 Jahre (Code UNTER26) | 325 € Wiederholung des Workshops (Code WIEDERHOLUNG)

Ticket TypePriceCart
28. Juni - 1. Juli 2018, Düsseldorf375€
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Kommentar (1)

  1. Pinkback: Blick auf Wuppertal | wuppertalimwandel

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